Feedback/Erfahrungsberichte

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Danke dir herzlich für alles liebe Daniela, ich bin froh habe ich dich als Hypnobirthing-Dame gefunden :-). Es ist schön, diese Methode auch im Alltag anzuwenden.
Lieben Gruss Iris


4. März 2019



Liebe Daniela

Herzlichen Dank für die gute Vorbereitung auf die Geburt.

Liebe Grüsse V.


4. März 2019



Vielen Dank liebe Daniela, dass du uns auf die Geburt unserer Tochter so gut vorbereitet hast. Durch deine positive und einfühlsame Art konnte ich meine Ängste in Bezug auf die Geburt sehr gut abbauen und ich freute mich sogar richtig darauf. Die Entspannungs- und Atmungsübungen haben mir sehr gut geholfen und ich habe die Geburt als ein wunderschönes Erlebnis in Erinnerung! Ich kann den Hypnobirthing-Kurs wirklich jedem empfehlen. Vielen Dank liebe Daniela!


4. August 2017



Die Übungen aus dem Hypnobirthing-Kurs bei Daniela und ihre tolle Art diese zu vermitteln, haben mir sehr geholfen, mich in den letzten Wochen vor der Geburt gut zu entspannen. Dies erachte ich v.a. im Rückblick als besonders wertvoll.
Beim Einsetzen der Wehen konnte ich auf Atem- und Entspannungsübungen zurückgreifen, die gut eingeübt waren und dadurch war es möglich, lange zu Hause in meiner vertrauten Umgebung auf die Geburt hinzuarbeiten. Als wir im Geburtshaus eintrafen, verging nur noch eine Stunde bis zur Geburt von Noëmi.
Insgesamt hatte ich c.a. 7 Stunden Wehen und bin sicher, dass Danielas Kurs viel dazubeigetragen hat, dass meine 1. Geburt so reibungslos verlaufen ist. DANKE!


24. April 2017



Daniela hat mich während beiden Geburtsvorbereitungen begleitet und beim zweiten Mal auch die Wochenbettbetreuung übernommen. Ihre liebevolle, einfühlsame, geduldige und immer positive und aufgestellte Art hat mir sehr gut getan, besonders auch dann, wenn die Hormone verrückt spielten 🙂 Vielen Dank Daniela!


12. April 2017



Merci vielmal! Die kleine hat sich nach der Hypnose für die ideale Geburtsposition noch gedreht und wir hatten eine super Spontangeburt! Liebe Grüsse Patricia


2. August 2016



Am Donnerstag den 18. Februar wurden wir zur Besprechung der Geburt ins Spital Uster eingeladen. Durch meine Frauenärztin wurden wir bereits auf einen möglichen Kaiserschnitt vorbereitet, da unsere kleine Tochter immer noch in der Steisslage verweilte. Im Spital war die zuständige Oberärztin nicht wirklich einfühlsam und hat innert 5 Minuten die Geburt unserer Tochter bestimmt und uns das Datum für den Kaiserschnitt an den Kopf geworfen. Ich und mein Mann hat dieses vorgehen total aus der Bahn geworfen. Nicht das es einen Kaiserschnitt geben würde, sondern wie dieses kommuniziert wurde. Wir wollten alles daran setzten, dass sich unsere „Maus“ noch in die richtige Position begibt und sich nach unten dreht. Wir waren überzeugt das dies noch klappen würde. Leider ohne Erfolg!
Als es klar wurde das der Kaiserschnitt umumgänglich wird hatten wir uns und unsere Tochter auf dieses Ereignis bestmöglich vorbereitet. Zum Glück hatten wir für das, noch ein paar Tage.

Dank Hypnobirthing konnte ich mich gut entspannen. Ich habe oft den Herzensfaden angewendet und mit meiner Tochter im Bauch kommuniziert.

Am 01. März 2016 war es soweit, als ich morgens aufwachte wusste ich heute wirst du Mama, dieses Gefühl war schon etwas speziell. Ich wurde langsam nervös und begann mit den Atemübungen und den Vertiefungen vom Hypnobirthing. Schliesslich war das auch meine erste „OP“. Im Spital wurden wir sehr freundlich empfangen, die Vorbereitungen wurden dann auch gleich in Angriff genommen.
Mein Mann hat mich sehr gut unterstützt. Als ich in den OP gefahren wurde hat an mir alles gezittert, ich habe meinen Kopfhöher aufgesetzt und mit der Entspannungs-Musik, so konnte ich mich schnell beruhigen. Die Anästhesie, welche mir gesetzt wurde-war überhaupt nicht schmerzhaft. Ich hatte mir im Vorfeld so viel Gedanken gemacht. Kaum hat die sie gewirkt- ging es nun endlich los.

Um 11.27 hatten wir unsere kleine Paulina in dem Arm.
Wir sind überglücklich und dankbar ein gesundes Kind zu haben. Alles Liebe Jeanine & Thomas mit Paulina


2. August 2016



Liebe Daniela

Am 23.02.2016 ist die kleine Ronja geboren. Um 6:47 Uhr erblickte sie das Licht der Welt. Nach einem Blasensprung, Steisslage und meinem Trichterbecken (wie sich ein paar Tage zuvor herausgestellt hat) ist Ronja per Kaiserschnitt geboren. (45cm und 2420 Gramm)
Es war sehr aufregend, weil alles so schnell ging. Beim Vorbereiten auf den Kaiserschnitt konnte ich mit HypnoBirthing immer wieder in meine Mitte gehen. Ronja durfte nach der Geburt direkt auf meine Brust. Sie wirkte gefasst und ruhig und hat sofort geschlafen 😉
Obwohl sie sehr klein und eine Frühgeburt ist, hat sie sofort gut geatmet und an der Brust getrunken. Sie ist wohlauf und ein echter Sonnenschein!


8. März 2016



Hallo Daniela,

am 3.1.2016 hat die kleine Helen um 12:42 Uhr Überpünktlich den Weg aus Mamas Bauch hin zur ihrer Brust gefunden. Mit 3130 g und 47 cm eine wahrlich sportliche Leistung! Nun haben wir ein weiteres Mitglied in ihrer Familie. Wir sind überglücklich und dankbar.

Und hier kommt mein Geburtsbericht.  Es ist am Ende alles anderes gekommen, als geplant, aber so ist es ja oft im Leben.

Also, meine Schwangerschaft lief bis zum Ende extrem angenehm und unkompliziert ab. Auch meine Mobilität war nicht so stark eingeschränkt, daher hatte ich nicht das Bedürfnis auf der Zielgeraden, dass das Baby nun endlich kommen sollte, außer, dass ich neugierig auf unser Kind war.

Am 28.12. hatte ich meinen Vorletzten Frauenarzttermin und mit Erstaunen teilte mir mein Arzt mit, dass ich den ersten Teil der Schwangerschaft hinter mir habe und mein Muttermund schon 3cm geöffnet war. Sollten die Wehen einsetzen, sollen wir uns schnell ins Spital begeben, da es dann sein kann, dass es schnell geht. Ich habe mich sehr gefreut, da es jetzt nicht mehr lange dauern würde.  Wie jeden Tag in den letzten 3 Wochen habe ich meine Entspannungsübungen gemacht und es ging mir nach wie vor prima. Ich war überzeugt, dass ich eine entspannte und schmerzarme Geburt haben werde. Ich habe seit dem HB-Kurs jedem, der mir was von seiner Geburt erzählen wollte, die nicht gut war ein Redeverbot erteilt und mich nur mit positiven Schwangerschaftsberichten umgeben. Am Samstagmorgen den 2.1.2016 bin ich morgens aufgewacht und habe mich gewundert, warum ich denn solche Bauchmuskelkater hatte, als wenn ich die letzten 50 Tage 200 Sit-ups am Tag gemacht hätte. Auf die Idee, dass es mit der Geburt zu tun hatte, bin ich nicht. Zum Abend wurde dieses unangenehme Gefühl immer stärker und da ich mir unsicher war und der Arzt sagte, wir sollten nicht zu lange warten für den Fall der Fälle, habe ich im Spital angerufen, meine Fall geschildert und gefragt, was ich nun machen sollte. Als ich dann noch das kleine Detail hinzufügte, dass mein Muttermund schon bei 3cm war, konnte es die Hebamme nicht glauben und bestellte mich zur Kontrolle. Im Spital wurde ein CTG geschrieben und ein Ultraschall gemacht und auch dort wurden die 3cm gemessen. Da die Wehen noch unregelmäßig waren, durften wir nochmals nachhause. Die Nacht über wurden die Wehen immer mehr und an Schlafen war nicht im Entferntesten zu denken. Am Nächsten Morgen sind wir dann wieder ins Spital, da ich schon regelmäßige Wehen hatte und die Geburt gut voran ging, daher behielten sie mich da. Ich wollte gerne in die Wanne um besser zu entspannen, da ist aufgefallen, dass die Herztöne des Babys nicht gut waren. Also versuchten sie mit NaCl-Infusionen das Herz zu stabilisieren und haben mir Zitronenöl zum riechen gegeben. Hat aber alles leider nicht geholfen. Während ich da lag habe ich meine Atemübungen gemacht und CD gehört, die ich mir vorher auf das Handy geladen hatte, damit ich es immer griffbereit habe, was sehr geholfen hat. Unter den Wehen wurden die Herztöne leider recht schlecht, und die Oberärzten wurde geholt. Nach dem nichts geholfen hat und das CTG eher schlechter wurde, wurde uns ein Kaiserschnitt nahegelegt, da man nicht wusste, wie lange die Geburt noch dauern würde und das Kind schon sehr gestresst und schwach war. Wir hatten uns von vorher gesagt, das wir kein Risiko eingehen werden und stimmten zu. Innerhalb von 15 Minuten war im OP. Ich hatte schon ein bisschen Angst vor der PDA, da ich schon gehört hatte, dass es sehr schmerzhaft sein soll. Ich habe mich während der ganzen Vorbereitung in meine Atemübung begeben und das Drumherum ausgeblendet, da es schon ein bisschen beängstigend ist so plötzlich in den OP zu kommen. Als der Teil mit der Betäubung kam, habe ich mich absolut entspannt und war ganz auf meine Atmung fokussiert und plötzlich meinte der Arzt“ so das war es schon“ ich dachte erst er macht einen Scherz, weil ich nichts gemerkt habe. Dann ging es los und ich wurde immer wieder gefragt, ob alles ok ist, weil ich meine Augen geschlossen hatte und fleissig vor mich hin atmete, was mich sehr beruhigte und daher hatte ich keine Fragen oder Sorgen, ich glaube das verunsicherte den Narkosearzt und den Pfleger, die an meinem Kopfende waren und ja, das war es absolut ok, für mich und ich fühlte mich nicht schlecht, ausser dass ich furchtbar fror, da es sehr kalt im OP war, das war eigentlich meine grösste Sorge zu dem Zeitpunkt. Ich hatte keine Angst, mir war nur sehr kalt. Dann kam mein Mann dazu, was mich zusätzlich beruhigt hat und die OP ging los und schon 5 Minuten später habe ich unser Kind schreien gehört, ein großartiger Moment.

Zurück im Zimmer durften wir uns 3 kennenlernen und die kleine Helen fand es direkt auf meiner Brust offensichtlich sehr schön, denn sie schaute nur herum und war ganz ruhig. Das erste Stillen klappte auch problemlos. Die folgenden Tage verliefen sehr ruhig und entspannt. Helen ist ein sehr ruhiges und entspanntes Kind und macht super viel Freude. Das Stillen klappt super und auch der Milcheinschuss ging schnell und problemlos. Ab dem 2.Tag hatte ich sogar vergessen meine Schmerzmittel für die Narbe zu nehmen, da ich keine echten Schmerzen hatte, eher ein sehr unangenehmes Gefühl. Die Narbe ist auch extrem gut verheilt.

Vorgestellt habe ich mir alles anders und hatte mich sehr auf eine natürliche Geburt gefreut. Aber selbst wenn ich die Zeit zurück drehen könnte, würde ich alles genau wieder so machen. Ich glaube trotzdem, oder gerade weil ich HB gemacht habe, war es eine so schöne und entspannte Schwangerschaft. Man sagt Kaiserschnitt-Kindern nach, dass sie oft etwas gestresst sind und Anpassungsschwierigkeiten. Bei unserer Tochter ist es bis jetzt nicht so. Sie ist ein sehr zufriedenes Kind, sie weint sehr wenig, schläft und trinkt viel und befüllt Windeln im Akkord. Auch die Hebammen und Ärzte im Spital waren ganz angetan von ihr.

Auf dem Foto, dass wir direkt nach der Entbindung machten wurde meinem Mann und mir schon unterstellt, dass wir gar keine echte Geburt hatten, sondern dass es ein Fotoshooting sei, da wir viel zu entspannt aussehen. Ein sehr schönes Kompliment.

Auch zuhause haben wir einen sehr entspannten Umgang und die Kleine macht einfach nur unheimlich viel Freude. Hoffen wir, dass sie noch lange so ein entspanntes Baby bleibt.

Mein persönliches Fazit. Ich kann HB absolut empfehlen und werde es auch bei meiner nächsten Schwangerschaft anwenden.

 


25. Januar 2016



Dank dem spannenden Geburtsvorbereitungskurs und der positiven Art von Daniela blickten wir einer selbstbestimmten Geburt entgegen. Leider kam unsere Tochter ein Monat zu früh weshalb wir noch nicht ganz darauf vorbereitet waren. Trotzdem hatten wir eine wunderschöne Geburt im Geburtshaus Bäretswil. Dank der erlernten Atemtechniken und Visualisierungen konnte ich mich zwischen den Wehen gut erholen und Kraft tanken. Es war wirklich eine sanfte Geburt. Vielen Dank liebe Daniela, wir kommen wieder beim 2…!


18. Januar 2016



Wir durften im Geburtshaus auch dank HypnoBirthing den schönsten Start ins Familienleben geniessen, den wir uns hätten vorstellen können. Herzlichen Dank


24. August 2015

 



 

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Erfahrungsbericht HypnoBirthing-Kurs
Wir können den Hypnobirthing-Kurs bei Daniela wärmsten empfehlen. Daniela begleitet sehr kompetent, authentisch, individualisierend, liebevoll und herzlich und ohne jeglichen Druck.
Dank den Übungen konnte ich eine wunderschöne und gelassene Erstschwangerschaft erleben. Ich habe gelernt, mich schnell und tief zu entspannen, was mir auch sonst im Alltag eine grosse Hilfe geworden ist.
Mein Mann und ich schauen voll Vorfreude, Selbstvertrauen und Ruhe auf die, noch bevorstehende baldige, Geburt.

Sabina, 12. Juni 2015


Geburt Juli 2014 von Jérome

Dank der sehr guten Vorbereitung und dem täglichen Entspannungen mit der CD, konnten mein Mann und ich die Geburt unseres Sohnes sehr ruhig und ohne Angst erleben.
Die Wellen habe ich praktisch ohne Schmerzen erlebt, lediglich die Geburtsatmung konnte ich nicht richtig umsetzen.
Sehr hilfreich war auch das tägliche Training mit dem Epi-No-Ballon.
Vielen herzlichen Dank für alles!


20. März 2014

Das schreibt Mira vom Kurs

Wir möchten dir von Herzen danken für den wunderbaren, sehr intensiven Kurs den wir bei dir besuchen durften.

Wir sind dankbar dass wir nun voller Vertrauen und Vorfreude auf die Geburt sind!


Geburt von Léonie am 10. März 2014

Bis zur Geburt war ich abwechselnd zuversichtlich und dann wieder skeptisch, ob ich das im HypnoBirthing-Kurs erlernte auch wirklich umsetzen kann. Zu meiner grossen Erleichterung hat’s geklappt!

Als die Wehen um 9.00 Uhr morgens einsetzten hatte ich grosse Mühe mich zu entspannen, rannten doch noch die zwei grösseren Mädchen herum und wollten was von mir. Auch die Fahrt ins Spital war nicht gerade toll, wobei doch besser als bei der zweiten Geburt. Im Spital angekommen, wollte ich dann zu Plan B wechseln, das heisst eine PDA, wofür die Zeit aber nicht mehr unbedingt vorhanden war, da der Muttermund bereits 8cm offen war, so blieb mir nichts anderes übrig, als mich doch wieder auf Plan A zu besinnen und mich mit Hilfe der Regenbogen-CD in eine Tiefenentspannung zu versetzen. Es funktionierte: ich war total entspannt und hatte so gut wie keine Schmerzen und kein Zeitgefühl. Irgendwann wechselte ich in die Badewanne, die ich als sehr angenehm warm und nochmals entspannend empfand, wo dann schon sehr bald die Presswehen kamen. So versuchte ich die Geburtsatmung anzuwenden, was auch ganz gut funktionierte. Ich war überaus fasziniert, dass mit dieser Geburtsatmung der Drang zum Pressen wie umgangen werden konnte, was sich als bedeutend schmerzloser entpuppte. Einige Presswehen habe ich unter „Anleitung“ der überaus rücksichtsvollen Hebamme durchgehechelt, was ich auch als gut empfand, und zum Schluss; es war kurz vor Mittag meldete sich der Hunger so habe ich etwa drei Wehen doch noch gepresst, um die Dritte kerngesunde Tochter kurz danach glücklich in den Armen zu halten.

Rückblickend, war es eine wunderbare, fast schmerzlose Geburtserfahrung. Schade nur, dass ich erst zur Dritten Geburt auf HypnoBirthing gestossen bin! Danke Daniela, dass Du diese „Methode“ in Deinen Kursen an die Frau bringst, und sogar eine kritische, skeptische Realistin vollkommen davon überzeugt hast.


31. Januar 2014

Liebe Daniela

Vielen lieben Dank für Deine Arbeit mit uns gestern. Wir haben sehr viel mitgenommen und Deine Begleitung gern angenommen.


Januar 2014

Liebe daniela

Nach dem 1. Teil des Hypnobirthing kurses fühlen wir uns schon viel entspannter beim gedanken an die geburt…
und wir sind froh dass wir uns zum Kurs angemeldet haben, wir freuen uns schon auf Samstag.


Geburt Dezember 2013

Unser Sohn ist im Wasser zur Welt gekommen. Es war eine wunderschöne, entspannte und schnelle Geburt. Wir sind so glücklich und dankbar für die wertvolle Unterstützung.


01.November 2013

Geburt von Mian

Liebe Daniela

Das Visualisieren hilft also in allen Lebenslagen. Der Kurs bei dir hat mir wirklich viel geholfen,

es war eine schöne Schwangerschaft, eine tolle Geburt und jetzt ein entspanntes Kind.

Vielen Dank für deine Unterstützung


November 2013

Ein Kommentar von Conny

Der Kurs hat mir so viel Zuversicht und Vertrauen gemacht auf die zukünftige Geburt und auf mein Vertrauen in meinen Körper. Mit dieser Erfahrung habe ich so ein gutes Gefühl auf die bevorstehende Geburt. Das allein ist für mich schon ein Gewinn.



November 2013

Wie mir Sarah der Kurs gefallen hat:

Dein Kurs hat uns super gefallen. Werden Dich und HypnoBirthing mit Sicherheit weiterempfehlen. Geben Dir aber nach der Geburt noch ein ausführliches Feedback, wie es war.


Geburt Oktober/18. Oktober 2013

Cornelia schrieb:

Die Vorfreude wird immer grösser und wir können es kaum erwarten klein Junior endlich in den Armen zu halten.


Geburt von Zwillingen am 13. September 2013

Wir haben deine Betreuung während der Schwangerschaft sehr genossen.

Wir haben tatsächlich zwei Hypnobabies! Es ist so angenehmen so zufriedene Kinder zu haben!


Geburt 09. September 2013

Geburtsbericht

Ich habe den HypnoBirthing Kurs besucht, weil ich furchtbare Angst vor der Geburt hatte. Ich erhoffte mir vom Kurs, dass mir die Ängste genommen werden und ich entspannt dem grossen Augenblick entgegensehen konnte. Für mich kam eine Geburtsvorbereitung in einer grossen Gruppe nicht in Frage, so zog ich den „Kurs nur für Frauen“ vor. Daniela hat unsere Anliegen sehr ernst genommen, uns individuell unterstützt und es geschafft, dass ich durch die Übungen und die Besuche bei ihr meine Angst verlor. Kurz vor der Geburt besuchte ich Daniela nochmals, diesmal zusammen mit meinem Mann. So hörte er die detaillierten Erklärungen auch noch von der Fachperson. Das hat uns beiden sehr gut getan, wir fühlten uns nun gestärkt und bereit für die Geburt.

Als ich realisierte, dass dieses „ziehen“ Wellen waren, pendelte es sich rasch bei ca. 5 Minuten ein. Bald wurden die Abstände kürzer und wir fuhren ins Spital. Während der Geburt war ich leider anfangs nicht fähig, das Gelernte umzusetzen wie ich es vorher geübt habe, konnte mich nicht richtig entspannen zwischen resp. während der Wellen. Aber das hatte sicherlich damit zu tun, dass es sehr rasch vorwärts ging und wir beim Eintritt ins Spital noch diverse Fragen beantworten mussten. Ich schaffte es erst gegen Ende der Geburt, mich zwischen den Wellen zu entspannen, das kam mir dann sicherlich zu Gute. Schmerzmittel wurden mir keine Verabreicht. Nach rund 2 ½ Stunden im Spital war unser Sohn auf der Welt. Er hat diese umgehend lange mit seinen dunklen Kulleraugen bestaunt und uns sofort in seinen Bann gezogen. Wir konnten den Moment sehr geniessen, sicherlich auch weil es mir sofort wieder sehr gut ging!

Ich würde mich bei einer weiteren Geburt sicherlich wieder mit Daniela in Verbindung setzen. Ich war unglaublich froh um Ihre Unterstützung! Sie hat es geschafft, dass ich schlussendlich der Geburt freudig und entspannt entgegengesehen habe. Ich bin ausserdem überzeugt, dass das Grundvertrauen von unserem Sohn, seine fröhliche, ausgeglichene Art und seine Bindung zu mir mit den Übungen zusammen hängt. Diese Zeit während der Schwangerschaft gehörte immer nur uns beiden. Wir sind ein gutes Team – natürlich auch zusammen mit dem Papa! 😉


Geburt 05.September 2013
Benjamin

Liebe Daniela,
schon lange wollte ich Dir schreiben… Am 5.September, 10 Tage nach dem Termin ist Benjamin purlimunter im Geburtshaus zur Welt gekommen. Ich durfte eine sehr schöne, einfache Geburt erleben. Beim Untersuch war ich bereits etwa 3 cm offen, wahrscheinlich durch die vielen unregelmässigen Wehen zuvor und als es dann „einhängte“ hatte ich schnelle Wehen in kürzeren Abständen und ich ging ins Wasser. Ich war voller Vertrauen und konnte ihn freudvoll gebären. Als ich dann erfuhr was für ein grosses Baby ich da mit nur einer Schürfung aber ohne wirkliche Verletzung zur Welt gebracht habe, war ich sehr berührt. Benjamin hatte nämlich ein Geburtsgewicht von 4320gr. und war 54 cm gross. Ich werde den Kurs bei Dir weiterempfehlen, auch zusammen mit der Cranio die ich zusätzlich besucht hatte. Mir scheint wichtig dass so wie Du es gemacht hast und im Gegensatz zu anderen Kursen, nicht das Schmerzfreie betont wird das durch HypnoBirthing erreicht werden könnte, sondern das Vertrauensvolle. Mir persönlich haben die Affirmationen am Besten gefallen, die Ballonatmung, das Bild von Wellen, das Bild der perfekten Lage für das Kind und die Gelassenheit, dann das zu brauchen was ich kann und will und den Rest getrost vergessen zu können. Ich habe zum Beispiel am Schluss kraftvoll mitgeschoben (pressen wäre wirklich das falsche Wort) und habe das als sehr gut empfunden. Auch hab ich viel mehr getönt als in den meisten Hypnobirthing-Videos :-). Mein Mann hat gesagt, ich hätte sehr schön ausgesehen während der Geburt, es war für ihn ein sehr schönes Erlebnis!

Ich danke Dir für die Arbeit.


Geburt August /02.September 2013

Liebe Muriel

Ich möchte Dir gerne von Deiner wunderbaren Geburt erzählen. An einem Dienstag hat Dein Bruder seinen ersten Waldspielgruppentag, bei dem ich dabei sein wollte, obwohl ich Deine Geburt kaum mehr abwarten konnte, da Du Dich anscheinend in Deiner Höhle wohlfühlst und wie eine Woche über dem Termin sind. Das Spazieren im Wald tut gut, ich merke, dass es nicht mehr allzu lange eben kann. Gleich nach der Verabschiedung in der Spielgruppe dränge ich nach Hause zu fahren, da ich den Verdacht habe, dass wenig Fruchtwasser abgeht. Daheim stellt sich dann heraus, dass es „nur“ das Siegel war- es kann also noch eine Weile gehen. Am Nachmittag haben wir einen geburtsvorbereitenden Akupunkturtermin, bei dem die Hebamme Dich ein wenig anstachelt, heraus zu kommen, und tatsächlich merke ich schon während der Sitzung die ersten unregelmässigen Wellen. Wieder Zuhause gibt es bald Abendessen, bei dem ich immer wieder Wellen veratme und merke, wie gut mir das Hüftkreisen tut. Um 20.30 Uhr bringe ich Deinen Bruder noch mit einer Geschichte ins Bett. Ich muss beim Erzählen immer wieder unterbrechen, damit ich die stärker gewordenen Wellen veratmen kann. Nachdem er eingeschlafen ist, mache ich den Pool und Ambiente bereit, für Deine Ankunft und höre nochmals Sequenzen der Hypnobirthing-CD. Nachdem ich eine Weile im Pool bin, merke ich, dass die Wellen weniger werden, ich möchte aber, dass es jetzt voran geht, und gehe wieder “ an Land“. Inzwischen ist auch Papa da. Da meine Fruchtblase so prall ist, habe ich je länger je mehr Mühe, die Wellen nur zu veratmen, ich brauche Gegendruck aufs Kreuz-der Türrahmen ist ideal. Kein Schmerz, aber ein intensives Gefühl von Kraft und Druck. Mittlerweile ist es schon fast 24 Unrund beim tasten fühle ich, dass der Muttermund erst maximal 2 cm offen ist- ich mache mich auf eine erneute lange Geburt gefasst und bin etwas genervt und sehr müde, würde am liebsten nochmals schlafen. Ich liege aufs Sofa, gebe Papa jeweils den Einsatz für den Kreuz-Gegendruck bekannt. Massage, atmen und die Streicheleinheiten lassen mich entspannt bleiben. Papa macht den Vorschlag, nochmals ins Wasser zu steigen. Er lässt nochmals warmes Wasser nachlaufen. Dein Bruder schläft tief und fest im Familienbett daneben. Das Wasser scheint die ganze Sache diesmal zu beschleunigen, nach einigen Wellen, Hüftkreisen und Imaginationen platz die Fruchtblase um 2 Uhr. Papa fragt, ob er der Hebamme Bescheid geben soll, ich verneine, da es für mich gerade so stimmt und ich davon ausgehe, dass diejenige Hebamme kommen wird, die ebenfalls schwanger ist und ich sie nicht unnötig früh aus dem Bett läuten möchte. Einige intensive Wellen später merke ich , dass ich ganz offen bin und ich habe das Bedürfnis, mitzuschreiben, und stelle mir den Weg des Kindes bildlich vor. Ich brummle den Druck weg. Nun ruft Papa aber an-es ist die andere Hebamme, die Pikett hat: “ Es wäre dann soweit“-„Muss ich pressieren?“-„Nein, das reicht locker!“. Schon merke ich den Kopf im Geburtskanal, der für meinen Geschmack etwas allzu schnell sich den Weg bahnt, ich bremse mit der Hand. Bei der nächsten Welle bin ich bereit und gebe den Weg fei. Du wirst kurz vor 3 Uhr ins Wasser geboren. Ich lege Dich auf meine Brust , Du begrüsst uns lautstark. Nun bist Du in unserer Welt angekommen und schaust uns mit Deinen wachen, dunkelen Augen weise an. Du hast einen zierlichen Körper, lange Finger, feine, dunkle Haare. Meine Hebamme kommt bald und reicht uns warme Tücher, damit Du nicht zu stark auskühlst. Wir gehen zusammen aufs Bett wo Du zum ersten Mal trinkst und Deine Plazenta geboren wird. Kurz darauf wacht Dein Bruder neben uns auf und ist entzückt von Dir, seiner Schwester, streichelt Dich und gibt Dir Küsschen. Alle sind zusammen im Bett eingekuschelt, es ist wunderbar und einfach nur stimmig!!! Genau so habe ich es mir vorgestellt (nur das Gewitter hat gefehlt :-) !!!)

Herzlichen Dank an Daniela, die uns mit Ihren fröhlichen HypnoBirthing-Kurssequenzen jeweils ein Gefühl von Kurzferien beschert hat und mit deren vermitteltem Wissen wir unsere stimmige Geburt erleben durften, Antonella für die guten Gespräche und das „anstacheln“ für eine glatt ablaufende Geburt, die Hebammen Bettina und Felicia, deren herzliche Betreuung wir während Schwangerschaft und Wochenbett so sehr schätzten, Raffaele für die schönen Lider und Schwingungen in der Schwangerschaft.

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